Gebiets- und Funktionalreform: PARITÄTISCHER beteiligt sich am Diskussionsprozess

logo_paritaetGebiets- und Funktionalreform: Die Landesregierung hat ihre Karten auf den Tisch gelegt – PARITÄTISCHER beteiligt sich am Diskussionsprozess

Seit Dienstag liegen die Karten der Landesregierung auf dem Tisch. In Thüringen soll es demnach noch acht Landkreise und zwei kreisfreie Städte geben. Jetzt beginnt die intensive Phase der Diskussion in den Regionen Thüringens. Für den PARITÄTISCHEN und seine Kreisgruppen ist dabei der Blick auf den Erhalt der sozialen Infrastruktur in den neuen Großkreisen entscheidend. Hier wird sich der PARITÄTISCHE mit seinen Kreisgruppen in die regionalen Debatten einschalten. Dazu wird es verschiedene Informations- und Diskussionsformate geben, die in enger Zusammenarbeit mit den Kreisgruppen entwickelt werden sollen. Mit zwei Rad(t)schlägen hatte sich der PARITÄTISCHE Thüringen schon Sachverstand aus Sachsen und Sachsen-Anhalt eingeladen, um von den dort gemachten Erfahrungen bei den Gebiets- und Funktionalreformen zu profitieren. Wichtig sind für den PARITÄTISCHEN die weiteren Schritte zur Funktional- und Verwaltungsreform. In diesem Punkt hatte die LIGA bei einem Fachforum Ende August bereits auf eine „Kommunalisierung mit Augenmaß“ gedrungen.
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